Stirnlampe, Taschenlampe oder Laterne: das richtige Licht für draußen

Stirnlampe, Taschenlampe oder Laterne: das richtige Licht für draußen

Ob beim Zeltaufbau in der Dämmerung, auf dem Rückweg von einer langen Tour oder im Notfall: Gutes Licht gehört in jede Outdoor-Ausrüstung. Doch welche Lampe eignet sich wofür?

Die Stirnlampe

Die Stirnlampe ist die erste Wahl beim Wandern und Campen, weil beide Hände frei bleiben. Modelle mit breitem Lichtkegel leuchten den Nahbereich gleichmäßig aus; ein Bewegungssensor erlaubt das Ein- und Ausschalten mit einer Handbewegung.

Die Taschenlampe

Eine Taschenlampe bündelt das Licht stärker und leuchtet weiter. Sie ist ideal, um einen Weg auszuleuchten oder etwas in der Ferne zu erkennen.

Die Camping-Laterne

Für das Lager ist eine Laterne am angenehmsten: Sie verteilt das Licht rundum und lässt sich aufhängen oder aufstellen.

Worauf es ankommt

  • Akku: Wiederaufladbare Lampen lassen sich unterwegs per USB oder Powerbank laden.
  • Leuchtmodi: Mehrere Helligkeitsstufen sparen Energie.
  • Wetterschutz: Achten Sie auf ein wasserfestes Gehäuse.
  • Gewicht: Je leichter, desto angenehmer auf langen Touren.

Unser Tipp

Laden Sie Ihre Lampe vor jeder Tour vollständig auf und packen Sie sie auch bei Tagestouren ein. Eine Wanderung dauert oft länger als geplant.

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